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Sportbootführerschein Binnen erfolgreich bestanden
Im Frühjahr 2012 konnte die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach e.V. wieder eine Ausbildung zum Sportbootführerschein Binnen anbieten.
15 Teilehmerinnen und Teilnehmer wurden seit März in der vereinseigenen Bootsfahrschule "Florian" sowohl theoretisch als auch praktisch auf die Führerscheinprüfung vorbereitet.
Die Ausbilder Karl Adam, Dominik Schmitt, Jasper Laug, Thomas Witzel und Maximilian Burneckas freuten sich sehr, dass auch diesmal wieder alle neuen Bootsführer die Prüfung, die vom Deutschen Motoryachtverband abgenommen wurde mit großem Erfolg bestanden haben.
Neben den aktiven Kameraden der Unterdürrbacher Wehr nahmen auch Kollegen aus anderen Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Würzburg und Mitarbeiter der WVV, die in enger Kooperation mit der FF Unterdürrbach steht, an der Ausbildung teil.
Interessenten für die Ausbildung zum Sportbootführerschein Binnen können sich gerne melden. Nähere Informationen gibt es in der Rubrik Bootsfahrschule. Weiter Bilder finden Sie hier ...
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Jahreshauptversammlung am 26.02.2012
In der Funktion des 1. Vereinsvorstandes. berichtete Karl Adam Über das vergangene Jahr und begrüßte die Gäste, unter denen sich auch die Stadtratsmitglieder Rainer Schott und Emanuele la Rosa, Umwelt- und Kommunalreferent Wolfgang Kleiner und der Leiter der Berufsfeuerwehr und des Amt für Zivil und Brandschutz und Brandoberrat Harald Rehmann befanden. In seinem Vortrag wurde über die Mitgliederbewegung, die sich im Durchschnitt bei 600 Mitgliedern hält, Veranstaltungen, Anschaffungen und über die sozialen Dienste berichtet.
Ein voller Erfolg war demnach das "Sommerfest für Daheimgebliebene" am 15. August. Der als Festplatz umfunktionierte Garten am Feuerwehrhaus war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Stolz konnte er berichten, dass der Verein wieder einige Geräte beschaffen konnte, die der öffentlichen Einrichtung zur Verfügung gestellt wurden.Zum Beispiel ein modernes Side-Scan Echolot, das fotorealistische Unterwasserbilder erzeugt und somit bei Wasserrettungen unterstützen soll. Ein gebrauchtes Fahrzeug wurde beschafft, um den Hausnotrufdienst in Dürrbach aufrechterhalten zu können.
Größte Anschaffung des Vereins war ein neues hydraulisches Rettungsgerät für das Rüstfahrzeug. Das Kombigerät wurde aus einer Spende der Erbengemeinschaft Krieger, einer Spende von Christian Ditzel Inhaber der Fa. 112 Store und durch den Feuerwehrverein finanziert.
Eine erst 2011 gegründete Brandschutzerziehungsgruppe konnte bereits bei einigen Terminen wichtiges Grundwissen weiter geben.
Ganz oben auf der Liste des Vereins steht die Seniorenpflege. Es werden regelmäßig Einkaufsfahrten angeboten, bei denen die Senioren zuhause abgeholt und zu den umliegenden Einkaufsmärkten gefahren werden. Der Verein hofft hier auf Unterstützung der Bevölkerung, die sich zum einen im ehrenamtlichen Fahrdienst und zum anderen mit Spenden für einen neuen Seniorenbus mit einbringen kann. Der Seniorenbus wurde vor neun Jahren als gebrauchter Kleintransporter gekauft und musste häufig kostspielig repariert werden. Jetzt soll er durch ein zuverlässigeres Fahrzeug ersetzt werden. "Hätten wir bei den Reparaturen nicht die Unterstützung der Firma Auto Grebner, müsste der Dienst vermutlich schon eingestellt werden."
Weitere Dienste, die durch die Unterdürrbacher Senioren nicht mehr ohne Hilfe verrichten werden können, wurden so weit als möglich auch vom Verein mit übernommen. Hauptsächlich handelt es sich hierbei um Gartenarbeiten.
Über die finanziellen Ereignisse berichtete Kassenführerin Silvia Endres. Kassenrevisor Herrmann Kampschulte konnte eine ausgezeichnete Arbeit bestätigen. "Silvia Endres führt die Kasse eines Vereins, der einem mittelständischen Unternehmen gleicht."
Kommandant Johannes Adam begrüßt ebenfalls die Gäste und berichtete anschließend über die Tätigkeiten der öffentliche Einrichtung. 1717,5 Stunden wurden in verschiedenen Übungen der Insgesamt 46 aktiven Mitglieder geleistet. Zusätzlich wurden noch Lehrgänge an der Staatlichen Feuerwehrschule und in der Berufsfeuerwehr besucht. Am eignen Standort fand ein Atemschutzgeräteträger Lehrgang und eine Bootsführerausbildung statt.
Durch die aktive Mannschaft wurden drei Navigationsgeräte, der neue Rettungssatz, das Echolot und das Hausnotruffahrzeug in Dienst genommen. Nach intensiver Suche und einigen heißen Tests, beschloss man sich eine neue und sicherere Schutzkleidung zu beschaffen. Der Schutzanzug hat neben dem hohen Tragekomfort eine Warnwestenbefreiung, ist von einer Spezialfirma auf enorme Hitze getestet und weißt eine hohe Qualität bei der Verarbeitung der Materialien auf. Laut Kommandant Adam war das ein wichtiger Schritt zum Schutze unserer Einsatzkräfte.
Beim folgenden Bericht über die Einsatzzahlen im vergangenen Jahr bestätigte sich, das hohe Engagement der Unterdürrbacher bei insgesamt 343 Einsätzen Nennenswerte Einsätze waren z.B. das Hochwasser im Januar nach der großen Schneeschmelze, eine Containerbergung aus dem hochwasserführendem Main, ein Containerbrand in einer Druckerei, eine Wasserrettung bei der das Unterdürrbacher Schlauchboot eine Person retten konnte, das Feuer in der Biomülldeponie und ein Feuer in der Veitshöchheimerstrasse, bei dem ein Unterdürrbacher Trupp eine Person aus der Brandwohnung retten konnte.
Auch außerhalb von Dürrbach wurde geholfen. Neben dem Dachstuhlbrand in der Innenstadt, wurde beim Reitstallbrand in Lengfeld und bei einem Scheunenbrand in Rottenbauer mit dem Großtanklöschfahrzeug ausgeholfen.
Am Ende des Berichtes sprach Johannes Adam noch einige Dankesworte aus. Sowohl an die eigene Mannschaft, als auch an die Mannschaft der Berufsfeuerwehr. Die hauptamtlichen Kollegen und die Vorzimmerdamen des Geschäftszimmers nehmen uns jede Menge Arbeit ab. Die Zusammenarbeit ist momentan sehr lobenswert! Ein ebenfalls freundschaftliches Verhältnis besteht zur Feuerwehr Veitshöchheim und zur Feuerwehr Rottendorf. Gemeinsame Einsätze sind nicht die Regel, aber das Wissen wird trotzdem gerne ausgetauscht.
Eine kurzen Einblick in das Jahr der Jugendgruppe wurde durch den Jugendsprecher Dominik Adam vermittelt. Diese war mit insgesamt 46 Treffen der Jugendgruppe nicht weniger fleißig.
Kommunalreferent Wolfgang Kleiner würdigte die Arbeit des Vereins sowie die Arbeit der öffentlichen Einrichtung.
Brandoberrat Harald Rehmann bedankte sich für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und lobte die Mannschaft für das absolut richtige Verhalten, beim Silobrand letzte Woche. Sein Lob ging auch in Richtung des Vereins, für ein sehr großflächig bedientes Spektrum. Ebenfalls berichtete er über den aktuellen Stand des Digitalfunkes, über den Ausbau der staatl. Feuerwehrschule und weitere Pläne für das laufende Jahr.
Zu guter Letzt konnte der Erbengemeinschaft Krieger, Christian Ditzel vom 112 Store, der Fa. Preuer und der WVV eine Urkunde mit der Aufschrift "Sponsor des Jahres 2011" übergeben werden.
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Sommerfest für Daheimgebliebene am 13.08.2011
Bis auf den letzten Platz besetzt war der Garten der Freiwilligen Feuerwehr Unterdürrbach e.V. am 13.08.2011 bei Sommerfest für all diejenigen, die nicht verreist waren und ihre Ferien zu Hause verbrachten.
Bei schönstem Sommerwetter konnten die über 80 Besucher mit Kaffe und Kuchen über den letzten Urlaub philosophieren und die restlichen Sommertage verplanen. Natürlich zeigte auch die Feuerwehrküche wieder ihr können und verwöhnte Alt und Jung mit Grillspezialitäten, geräucherter Forelle und frischen Scheinehaxen.
Für Kurzweil sorgte eine Tombola, die von den ortsansässigen Firmen großzügig unterstützt wurde und eine Hüpfburg, die nicht nur bei den kleinen Gästen großen Anklang fand.
Die gelungene Veranstaltung fand reichlich Anklang so, dass mancher Besucher nachfragte, ob denn gleich in der nächsten Woche eine Fortsetzung des Sommerfestes möglich sei.
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Floriansfest der FF Unterdürrbach am 19.06.2011
Ein buntes Programm bot die Unterdürrbacher Feuerwehr den Besuchern des diesjährigen Floriansfestes. Trotz des verregneten Sonntags begann das Fest pünktlich um 10 Uhr mit einem Weißwurstfrühschoppen, der von der Blasmusikgruppe "Gropp" umrahmt wurde.
Am Mittag nahm die Feuerwehr Unterdürrbach e.V. zwei Apes (dreirädrige italienische Kleinfahrzeuge) in Betrieb, die zum einen für die Brandschutzerziehung der Kinder in den Kindergärten, Schulen und Vereinen ausgestattet sind, zum anderen für die Brandschutzausbildung Erwachsener in Betrieben und Vereinen geeignet ist.
Mit einen mobilen Firetrainer kann der der Umgang mit Handfeuerlöschern unweltfreundlich geübt werden kann. Firmen und Gewerbetreibende aus dem Dürrbachtal haben diese Sonderausrüstung durch Werbung auf den beiden Fahrzeugen möglich gemacht.
Nach dem Familienmittagessen mit Schäufele, frisch geräucherte Forellen und Grillspezialitäten bot das Team des Johanniter-Kindergartens bietet ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. Nachmittags gab Alleinunterhalter Bruno Lanik sein Bestes und begeisterte Jung und Alt mit den Hits der vergangenen Jahre.
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Neue Führung der Feuerwehr Unterdürrbach
Am 16. Februar 2011 wurden durch die aktive Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Unterdürrbach die beiden Kommandanten neu gewählt.
Neuer 1. Kommandant ist Johannes Adam, zuvor bereits 2. Kommandant der FF Unterdürrbach. Roland Schmitt, der bereits als Zugführer bei der Unterdürrbacher Wehr tätig war, wurde als neuer 2. Kommandant gewählt.
Karl Adam trat nach über 34jähriger Tätigkeit als 1. Kommandant nicht mehr zur Wahl an. Er übergibt sein Amt gerne in "jüngere" Hände und steht als 1. Vorsitzender des Feuerwehrvereins und aktives Mitglied weiterhin im Dienste der Freiwilligen Feuerwehr Unterdürrbach.
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Bayerns Innenstaatssekretär Eck besucht Unterdürrbacher Feuerwehr
Die Zusammenarbeit zwischen Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr , die Alarmierung über die neue Integrierte Leitstelle und das gemeinsame Auftreten bei Einsätzen waren Themen, die den Staatssekretär Gerhard Eck besonders interessierten. Zu einem Stippversuch besuchte er die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach.
Verständnis zeigte Eck, für die Kritik Adams, wenn bereits durch die Freiwillige Feuerwehr abgehandelten Einsätze, durch die Berufsfeuerwehr überprüft würden. Auf die „Alarmierungsbekanntmachung“ des bayer. Innenministeriums verwies Adam, als er Beispiele aufzeigte, wo die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach in direkter Nachbarschaft nicht helfen durfte, aber die Berufsfeuerwehr eingesetzt wurde. Die Alarmierungsbekanntmachung schreibe aber vor, dass die nächstliegenden Einheiten eingesetzt werden. Dies solle den Betroffenen dienen, nicht den Kommunen oder Wehren, so Adam.
Völlig überrascht war der Staatssekretär über die Ausrüstung der Unterdürrbacher Wehr, die zum Teil vom Feuerwehrverein beschafft wurden. So ein Rüstgerätewagen mit Kran, zwei First Responder-Fahrzeuge und zwei Sozialfahrzeuge. Zudem würden 300 bis 350 Einsätze pro Jahr einen imensen Aufwand für die Ehrenamtlichen bedeuten. Das Beispiel Unterdürrbach würde es, wenn überhaupt ,nur selten geben, lobte der Staatssekretär das überdurchschnittliche Engagement.
Die Gesprächsrunde endete mit einm fränkischen Mittagessen im Feuerwehrhaus, zu der auch Würzburgs Kommunalreferent Wolfgang Kleiner, Stadtrat Wolfgang Roth und eine Abordnung der aktiven Mannschaft zählten.
Staatsekretär Eck verabschiedete sich mit Dank für das interessante Gespräch und betonte, dass er sehr froh sei, diese Form einer Freiwilligen Feuerwehr kennen gelernt zu haben.
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Bildstock zum 140-jährigen Jubiläum der FF Unterdürrbach
1870 wurde die Feuerwehr Unterdürrbach gegründet. So wird es in den alten Büchern berichtet. Somit wird die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach im Jahr 2010 140 Jahre alt und ist dennoch eine junge Gemeinschaft.
Normalerweise wird ein solches Jubiläum mit Bierzelt, Bar und Blasmusik gefeiert, Gastgeschenke werden überreicht und der Alkohol fliest in Strömen. Anders in Unterdürrbach, dachten sich die Verantwortlichen und verzichteten auf ein großes Fest.
Statt dessen entschloss man sich zum Gedenken einen Bildstock mit dem Heiligen St. Florian auf der Grünanlage vor dem Feuerwehrhaus zu errichten. Josef Hofmann, Inhaber eines Steinmetzbetriebes aus Versbach unterstützte das Vorhaben großzügig und stellte für die Herstellung des Bildstockes nur seine Materialkosten in Rechnung.
Am 31. Dezember 2010 konnte der Bildstock im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit eingeweiht werden. Im Frühjahr wird der Platz um das Denkmal noch entsprechend gestaltet.
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Feuerwehrtag mit Fahrzeugübergabe im Neuen Hafen
Wir brauchen trotz der Berufsfeuerwehr gut ausgerüstete und ausgebildete Freiwillige Feuerwehren in unserer Stadt.“ Das sagte Bürgermeister Adolf Bauer bei der Übergabe eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges an die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach. Brandbekämpfung, technische Hilfeleistungen und die Erstversorgung von Verletzten sind mit dem modernen Allroundfahrzeug problemlos möglich, erläuterte Unterdürrbachs Kommandant Karl Adam. Die 250 000 Euro Investitionskosten seien für die Sicherheit der Bürger gut angelegt.
Auch Kommunalreferent Wolfgang Kleiner überbrachte Glückwünsche und dankte der Freiwilligen Feuerwehr Unterdürrbach für ihren Dienst am Bürger, für den die Stadt Würzburg wenigstens die Gerätschaften und Fahrzeuge stellen müsse.
Einen Rüstgerätewagen mit Heckkran beschaffte der Feuerwehrverein Unterdürrbach in gutem gebrauchten Zustand. Karl Adam: „Wir kommen nicht mit leeren Händen, sondern stellen auch ein Fahrzeug zu Verfügung, das für die Arbeit auf dem Main und in den Häfen unerlässlich ist.“ Das gebrauchte Fahrzeug wurde in vielen ehrenamtlichen Stunden umgebaut, lackiert und gleicht jetzt einem Neufahrzeug.
Das früher im österreichischen Kleinwalsertal stationierte schwere Rüstfahrzeug dient jetzt als Zugfahrzeug für das Unterdürrbacher Mehrzweckboot und hebt bei Wasserrettungseinsätzen oder technischen Hilfeleistungen auf dem Wasser die Boote ein.
Die Ausrüstung ist für vielerlei weitere Einsätze gedacht, zum Beispiel zum Abdichten größerer Lecks oder Leitungen, zum Ziehen mit der im Frontbereich angebrachten Winde, zum Ausleuchten mit einem eingebauten 30 kVA-Stromerzeuger und einem Acht-Meter-Lichtmast und zum Heben schwerer Lasten. Die Beschaffung wurde durch eine großzügige Spende der Firma Preuer in der Veitshöchheimer Straße möglich.
Mit den beiden neu in Dienst gestellten Fahrzeugen ist die Feuerwehr Unterdürrbach bestens aufgestellt und „für alle Schadenslagen“ gerüstet“, so ein zufriedener Kommandant Karl Adam.
Den Rahmen für die Übergabe bot der Feuerwehrtag im Neuen Hafen, bei dem sich die Unterdürrbacher zu Wasser und auf dem Land präsentierten. Zahlreiche Besucher nutzen die Gelegenheit, mit der Rettungsschere an einem Pkw zu arbeiten, „Wasser marsch!“ an den bereitstehenden Strahlrohren zu geben und schließlich mit einem der Feuerwehrboote oder dem Hafenschlepper „Enterprise“ eine Hafenrundfahrt zu unternehmen. Dabei wurden 150 Euro Spenden für den Verein „Stadt für Kinder“ gesammelt.
Damit Hunger und Durst nicht stören konnten, wurden Steckerlfisch, Meefischli, Thüringer Bratwürste und Riesenschnitzel von örtlichen Gastronomen angeboten.
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Gutes Gerät für Gute Arbeit
DAS NEUE FAHRZEUG IST DA !!!
Ein neues Hilfeleistungs-Löschfahrzeug HLF 10/6 hat die Stadt Würzburg für die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach beschafft. Wie der Name schon sagt, ist das Fahrzeug so ausgerüstet, dass es sowohl bei technischen Hilfeleistungen, wie auch beim Löscheinsatz, verwendet werden kann.
Mit einer Besatzung von einer Gruppe (9 Mann) und der modernen Beladung hat das Fahrzeug eine enorme Schlagkraft gegen alle denkbaren Einsatzanforderungen.
Die 12 Tonnen Gesamtgewicht des neuen Fahrzeugs werden durch einen 260 PS starken Motor bewegt. Geschaltet wird über eine Tiptronic, also automatisch. Das Fahrgestell ist von Mercedes und der Aufbau von der Firma Ziegler. Der 1.200 Liter fassende Wassertank und ein 120 Liter Schaummitteltank garantieren, dass das Fahrzeug sofort und ohne Verzug eingesetzt werden kann.
Ein ferngesteuerter Lichtmast mit 4.000 Watt Beleuchtung kann vom Maschinisten bedient vwerden. Der Fahrzeugführer und drei Mann der Besatzung können bereits während der Anfahrt Atemschutzgeräte anlegen, die in der Rückenlehne installiert sind.
Dies und vieles mehr an Technik der neusten Generation hilft den Feuerwehrleuten und somit den Betroffenen, denen so schnellstmöglich geholfen werden kann.
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Truppmannausbildung erfolgreich beendet
Im Zeitraum von 23.01.2010 17.03.2010 wurde unter Leitung von Gruppenführer Rene Rügemer ein Truppmannlehrgang im eigenen Haus abgehalten.
Rechte und Pflichten eines Feuerwehrdienstleistenden sowie die Gesetzes-grundlagen in der Feuerwehr wurde bereits beim 1. Termin im Januar gelehrt. In weiteren regelmäßigen Terminen wurden die drei Frauen und sechs Männer in Theorie und Praxis geschult. Sämtliche Knoten zum Sichern, Befestigen oder auch zum Retten wurden ausführlich geübt.
Noch bei Minusgraden, im Februar, stellten die hochmotivierten Feuerkämpfer alle tragbaren Leitern auf und bestiegen diese auch. Immerhin hat die tragbare Schiebeleiter eine Länge von 14 Metern und erfordert somit einen gewaltigen Kraftakt beim Aufstellen. Einige Feuerwehrfahrzeuge wurden, unter anderem auch in der Berufsfeuerwehr Würzburg, beim Thema Fahrzeugkunde besichtigt und bedient. Über Muskelkater klagten vor allem die weiblichen Teilnehmer nach dem sie im praktischen Unterricht ein Fahrzeug mit Rettungsschere und Spreizer bearbeiten mussten.
Der Termin zur Prüfung konnte festgelegt werden, als auch alles bestens bei der Übung im Löscheinsatz lief. 50 Fragen rund um das Feuerwehrwesen mussten in der Theorie-Prüfung beantwortet werden. Nach der mündlichen Prüfung ging es direkt über zu einer Einsatzübung, bei der wieder der schwergewichtige Spreizer und die Rettungsschere zum Einsatz kamen. Als Highlight in diesem Lehrgang fuhr der gesamte Lehrgang zu einer Brandeinsatz-Übung in den Neuen Hafen. Dort brannte ein Schuppen Lichterloh und das Feuer drohte auf ein angrenzendes Gebäude überzugreifen. Hier wurde allen Ausbildern bestätigt, dass die Lehrgangsteilnehmer für den Einsatz bereit sind. Als hätten sie nie etwas anderes getan, wurde das Gebäude geschützt und der Schuppen abgelöscht.
Nachdem wieder alles einsatzklar war, bekamen alle Teilnehmer noch ihr Zeugnis. Stellv. Kommandant Johannes Adam und Lehrgangsleiter Rene Rügemer lobten die sehr gute Mitarbeit und vor allem den vorbildlichen Zusammenhalt der neuen Truppe.
Ein paar „alte Hasen“ nutzten den Lehrgang und frischten ihr Wissen noch mal mit auf.
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Jahreshauptversammlung bei der Feuerwehr Unterdürrbach
Mit Bogdan Dima als Betriebsleiter, Elektromeister Karl-Heinz Bohn und Maschinenbaumeister Holger Klütz zeichnete die Feuerwehr Unterdürrbach die Betriebsleitung des Müllheizkraftwerkes für besondere Verdienste um das ehrenamtliche Feuerwehrwesen aus. Der Vorsitzende des Feuerwehrvereines Stadtrat Karl Adam übereichte in der Jahreshauptversammlung des 630 Mitglieder zählenden Unterdürrbacher Feuerwehrvereines das Feuerwehrzivilabzeichen, um den Verantwortlichen persönlich zu danken, die es ehrenamtlichen Feuerwehrdienstleistenden ermöglichen, während der Dienstzeit den Arbeitsplatz für Feuerwehreinsätze zu verlassen.
Dies sei zwar gesetzeskonform und entspräche einer WVV-Dienstanweisung, aber leider nicht unbedingt üblich, nachdem erst dieser Tage die Medien über eine Feuerwehrfrau berichteten, die während der Arbeitszeit an einem Feuerwehrwehreinsatz teilnahm und deshalb gekündigt wurde.
Adam berichtete über ein normales Jahr mit 348 Einsätzen, wobei 224 mal die Feuerwehrsanitäter Erste Hilfe leisteten und die originäre Feuerwehr 124 mal ausrücken musste. Den 51 Frauen und Männern, die in Unterdürrbach Feuerwehrdienst leisten, dankte Kommunalreferent Wolfang Kleiner. Nahezu jeden Tag ein Einsatz sei eine enorme Leistung, Branddirektor Franz-Josef Hench kündigte das neue Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 an, das in wenigen Wochen die Einsatzkraft der Unterdürrbacher nochmals stärken würde.
Der Feuerwehrsozialverein bietet, so Adam, den Älteren, Hilfe im Haus und Garten, einen Seniorenbus und Mittagessen an. Damit würde es ermöglicht, dass ältere Mitbürger in ihrem bekannten Wohnumfeld bleiben könnten. Der Verein unterhält 3 Fahrzeuge für den sozialen Bereich und 3 Einsatz-Fahrzeuge.
Bei den Vereinsneuwahlen wurde Karl Adam wieder als Vorsitzender bestätigt. Sein Vertreter wurde Dominik Schmitt, Schriftführerin Nicole Hain, stellv. Schriftführer Erich Götz, Kassenführerin Sylvia Endres und stellv. Kassenführerin Mechthild Adam. Zu Beisitzern des Verwaltungsrates wurden gewählt Nina Adam, Claudia Adam, Marion Deener, Katrin Adam, Günter Endres, Willi Brückner, Werner Krist und Stadtrat Emanuele La Rosa.
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Maschinistenfortbildung 2009
"Übung macht den Meister", dieser Spruch gilt nicht nur für sportliche Aktivitäten, sondern auch für die Feuerwehr. So trafen sich am 19. September 2009 die Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehr Unterdürrbach zu einer jährlichen Fortbildung.
In der heutigen Zeit gehen die Aufgaben eines Maschinisten weit über das Fahren der Großfahrzeuge hinaus. Ohne Maschinist kommt kein Tropfen Wasser aus den Schläuchen, keine hydraulische Schere bewegt sich und Nachts stehen alle im Dunkel.
Grund genug sich mit den speziellen Beschaffenheiten der unterschiedlichen Fahrzeuge bei der FF Unterdürrbach wieder einmal genauer auseinander zu setzen, denn jeder Maschinist muss mit der benötigten Technik vertraut sein.
Ob heute die altertümlich anmutenden Tragkraftspritze oder morgen das computergesteuerte Foam-Master-Schaumzumischsystem bedient werden soll. Jeder Handgriff muss sitzen, und das vor allem, wenn's mal wieder schnell gehen muss.
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Großübung Industriebetrieb Neuer Hafen
Zusammen mit den benachbarten Feuerwehren der Gemeinden Veitshöchheim und Zell und dem Löschzug 4 der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Würzburg veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach am 09.09.2009 eine groß angelegte Übung in einem ehemaligen Industriebetrieb im Würzburger "Neuen Hafen".
Angenommen wurde, dass im Keller des weitläufigen Industriegebäudes ein Brand ausgebrochen ist, der sich in die oberen Stockwerke ausbreitet. Mehrere Personen wurden im Gebäude vermisst oder sind aus einem Fenster auf das Vordach geflüchtet.
Dank der mühevollen Übungsvorbereitungen trafen bereits die ersten Fahrzeuge auf ein realitätsnahes Übungsszenario, beim dem dichter Rauch aus den Kellerfenstern drang, hilflose Verletzte um Hilfe schrien und einem beim betreten des Hauses die Flammen entgegen schlugen.
Die Zusammenarbeit zwischen den vier Freiwiligen Feuerwehren funktionierte problemlos und bei der Nachbesprechung im gemütlichen Kreis wurden schon die nächsten Übungen und die zukünftigen gemeinsamen Einsätze geplant.
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Gemeinsame Fortbildung mit der FF Veitshöchheim
Die Atemschutzfortbildung am 17.07.2009 im Übungshaus der Freiwilligen Feuerwehr Unterdürrbach wurde erstmalig zusammen mit den Kollegen der Frewilligen Feuerwehr Veitshöchheim durchgeführt.
Bei mehreren Einsatzszenarien mussten die Kameraden beider Wehren ihr können unter Beweis stellen. Bei einem angenommenen Zimmerbrand im ersten Obergeschoss waren mehrere verletzte Personen zu retten, hier kam auch die Drehleiter der FF Veitshöchheim zum Einsatz. Bei einem Kellerbrand konnte das Vorgehen bei "Nullsicht" geübt werden und bei einem simulierter "Atemschutznotfall" mussten auch die eigenen Kräfte aus dem verrauchten Gebäude gerettet werden.
Da die Gemeinde Veitshöchheim dirket an das Einsatzgebiet der Unterdürrbacher Wehr angrenzt und durch die geplante Umstellung der Alarmierungsordnung in Zukunft auch gemeinsame Einsätze gefahren werden, bringt eine gemeinsame Ausbildung viele Vorteile. Zum einen sehen sich so die Kameraden beider Wehren nicht bei einem Ernstfall das erste mal. Zum anderen kann man bei einer gemeinsamen Übung sowohl die Taktik als auch die Technik der Nachbarwehr schon vor einem gemeinsamen Einsatz kennen lernen.
Die Übung wurde von allen Seiten sehr positiv aufgenommen und kann als Auftakt für die zukünftigen Zusammenarbeit gesehen werden. Bei einer Nachbesprechung im Feuerwehrhaus Veitshöchheim bewies sich wieder die Gastfreundschaft die in Feuerwehrkreisen immer gerne gepflegt wird. Bei einer deftigen Brotzeit konnte über die vergangenen und zukünftigen Übungen diskutiert werden.
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Heißer Samstag für Atemschutzgeräteträger
Am 2. Mai trafen sich 18 Atemschutzgeräteträger, darunter zwei Gäste der FF Versbach zu einer praktischen Fortbildung im Übungshaus der Unterdürrbacher Feuerwehr.
Die bereits drei Tage zuvor erlernte Theorie konnte jetzt unter realistischen Bedingungen umgesetzt werden.
In der ersten Übung wurde ein Trupp über die Steckleiter ins OG zur Menschenrettung und Brandbekämpfung geschickt. Dieser Trupp rettete eine verletzte Person mit Fluchthaube über die Steckleiter ...
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Brauereibesichtigung in Distelhausen
Bei schönstem Frühlingswetter starteten die Aktiven der Feuerwehr Unterdürrbach am Samstag, 21.03.2009 zu einem Ausflug nach Distelhausen um die dort ansässige Brauerei zu besichtigen.
Hier konnte in den Produktionsstätten die Herstellung der "Dürrbacher Hausmarke" verfolgt und die Schritte der traditionelle Bierbraukunst besichtigt werden.
Die gemütliche Fahrt endete bei einer feuchtfröhlichen Bierprobe mit deftiger Brotzeit in der Gaststätte der Distelhäuser Brauerei.
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Atemschutzlehrgang 2009
Fünf neue Atemschutzträger können seit dem 27. März 2009 die Freiwilligen Feuerwehr Unterdürrbach bei Brandeinsätzen, Gefahrgutunfällen und Arbeiten in gesundheitsschädlicher Atmosphäre unterstützen.
In einer mehrwöchigen Ausbildung mussten die neuen Feuerwehrler ihre körperliche Fitness, ihr Einsatztaktisches Können und ihr feuerwehrtechnisches Wissen unter Beweis stellen.
Bereits zum vierten Mal konnte ein Atemschutzlehrgang am eigenen Standort angeboten werden, an dem auch zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Versbach teilnahmen.
Ohne die lebensrettende Arbeit der Atemschutzträger würde eine modernen Feuerwehr nicht funktionieren.
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Eisrettungs - Übung auf dem Main
Am Samstag, 17.01.2009 nutzte die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach die extremen Wetterverhältnisse, um die Rettung von eingebrochenen Personen auf dem Eis zu üben.
Das Hafenbecken im Würzburger "Neuen Hafen" diente mit seiner geschlossenen Eisdecke als Übungsobjekt. Unter Einsatz von verschiedenen Hilfsmitteln, wie Steckleiterteilen und Leinen, konnte unter realistischen Bedingungen der Ernstfall geprobt werden.
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Aktion gegen den Rauchtod
Wir, die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach, die Johanniter-Unfallhilfe Würzburg und Familie Bezold vom Hotel Schloß Steinburg möchten, dass Sie und Ihre Kinder gesund aufwachen. Wir helfen Ihnen dabei mit unserer Aktion gegen den Rauchtod. |
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Wir schenken jedem Kind der Geburtsjahre 2002 - 2009 mit Wohnsitz in Unterdürrbach oder der Dürrbachau, einen GS-geprüften Rauchmelder inklusive der fachgerechten Installation und einer kostenlosen Brandschutz-Information.
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